Wenn wir das Wort „Evangelisation“ hören, denken wir meistens an Reden. Wir denken an schwierige Gespräche. An Argumente. An die Suche nach den richtigen Worten, um jemanden von Gott zu überzeugen. Und genau deshalb bekommen viele von uns schweißnasse Hände.
Das Geheimnis der „Person des Friedens“ (Lukas 10) Kennst du das? Du hast dir fest vorgenommen, Zeugnis zu geben. Du nimmst all deinen Mut zusammen und sprichst mit diesem einen Kollegen, der dem Glauben so kritisch gegenübersteht.
Geduld in einer Instant-Kultur Wir leben in einer Amazon-Prime-Welt. Wenn wir heute etwas bestellen, wollen wir es morgen haben. Wenn wir eine Nachricht schreiben, erwarten wir die zwei blauen Häkchen innerhalb von Minuten. Wir sind süchtig nach sofortigen Ergebnissen.
Warum gute Fragen der Schlüssel zum Herzen sind Jeder sendet. Auf Social Media, in Talkshows, im Büro – jeder hat eine Meinung und will sie kundtun. Wir sind es gewohnt, um Aufmerksamkeit zu kämpfen.
Die unterschätzte Strategie der Demut im missionarischen Lebensstil Wenn wir an Evangelisation oder einen missionarischen Lebensstil denken, haben wir oft eine unbewusste Rollenverteilung im Kopf: Wir sind die „Reichen“, die anderen sind die „Armen“.
Von der Freiheit, kein Hochglanz-Christ sein zu müssen Viele von uns zucken innerlich zusammen, wenn wir den Begriff „missionarischer Lebensstil“ hören.
Du hast es bemerkt, oder? Irgendetwas verändert sich. Vielleicht kannst du es noch nicht in Worte fassen, aber du spürst es: In der Gemeinde beginnt etwas zu wachsen. Menschen fangen an, Jüngerschaft zu leben – und plötzlich ist nichts mehr wie vorher. Das ist kein Zufall.
Basierend auf Greg Ogdens "Transforming Discipleship" Was wäre, wenn ich dir sagen würde, dass Jesus keine Universität gründete, keine Semester-Kurse anbot und kein Diplom verlieh – und trotzdem die einflussreichste Bewegung der Menschheitsgeschichte startete?
In der heutigen christlichen Landschaft beobachten wir ein beunruhigendes Phänomen: Die Trennung dessen, was Gott niemals getrennt haben wollte – seine Heiligkeit und seine Liebe.
Das Buch „A CERTAIN KIND“ von Edmund Chan hat mein Verständnis von Jüngerschaft tiefgreifend verändert. Besonders das zweite Kapitel – „Was ist ein Jünger?“ – hat mir geholfen, zentrale Begriffe klarer zu erfassen und in ihrem biblischen Kontext neu zu bewerten.
Das Buch „A CERTAIN KIND“ von Edmund Chan hat meine Sicht auf Jüngerschaft grundlegend geprägt. Es hat mir geholfen, den wahren Kern von Nachfolge zu verstehen: Es geht nicht nur darum, ob wir Jünger machen – sondern darum, *welche Art von Jüngern wir hervorbringen.
Sie warteten auf das große Programm. Auf die revolutionäre Strategie. Auf die perfekte Methode, die alles verändern würde. Aber was sie bekamen, war etwas völlig anderes: Sie bekamen Jesus. Drei Jahre lang. Nah. Real. Ungefiltert. Er teilte sein Leben mit ihnen. Sein Essen.