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Changed Lives|Jünger Machen
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Teil 7 von 8

Geschaffen, um Gott zu dienen

Du kamst auf diese Welt, um einen Beitrag zu leisten. Du wurdest nicht nur erschaffen, um die normalen Dinge des täglichen Lebens zu genießen, wie essen, atmen und einen Platz einnehmen. Gott hat dich geschaffen, damit dein Leben einen Eindruck hinterlässt. Du wurdest erschaffen, gerettet, berufen und geformt, um Gott zu dienen. In Epheser 2,10 steht: „Denn wir sind Gottes Schöpfung. Er hat uns in Christus Jesus neu geschaffen, damit wir zu guten Taten fähig sind, wie er es für unser Leben schon immer vorgesehen hat.“ Diese guten Werke sind der Dienst, den Gott von uns erwartet, dass wir sie tun, solange wir auf dieser Erde leben.

Für einen Nachfolger Jesu ist Dienen keine Option, sondern der Sinn seines Lebens. Jesus, unser Vorbild, sagte: „Selbst der Menschensohn ist nicht gekommen, um sich dienen zu lassen, sondern um anderen zu dienen und sein Leben als Lösegeld für viele Menschen hinzugeben.“ (Markus 10,45). Nachdem er die Füße der Jünger gewaschen hatte, sagte er auch: „Versteht ihr, was ich getan habe? Ihr nennt mich 'Meister' und 'Herr' und damit habt ihr Recht, denn das bin ich. Und weil ich, der Herr und Meister, euch die Füße gewaschen habe, sollt auch ihr einander die Füße waschen. Ich habe euch ein Beispiel gegeben, dem ihr folgen sollt. Tut, was ich für euch getan habe.“ (Johannes 13,12-15).

Bevor Gott dich schuf, hatte er schon entschieden, welche Rolle du auf diesem Planeten spielen solltest. Die Worte, die Gott zu Jeremia sprach, können sich auch auf uns beziehen: „Noch bevor ich dich im Mutterleib formte, hatte ich dich erwählt. Noch ehe du geboren wurdest, hatte ich dich geweiht: Zum Propheten für die Völker bist du bestimmt!“ (Jeremia 1,5).

Er hat genau geplant, wie du ihm dienen könntest, und er formte dich so, dass du gerade diese Werke tun kannst. Ja, während deines ganzen Lebens hat er dich für den Dienst für Ihn geformt und dabei nichts verschwendet. Er hätte dir ja keine Fähigkeiten, Interessen, Talente, Gaben, deine Persönlichkeit und deine Lebenserfahrungen gegeben, wenn er nicht geplant hätte, alles zu seiner Verherrlichung zu nutzen.

Wenn immer Gott uns einen Auftrag gibt, stattet er uns auch mit allem aus, was wir brauchen, um ihn auszuführen. Die gesamte Kombination deiner Fähigkeiten ist deine Bestimmung (DESIGN). Gott hat uns mit folgenden Merkmalen ausgestattet:

  • Wünsche (Desires)

  • Erfahrungen (Experiences)

  • Persönlichkeit (Style / personality)

  • Identität (Identity)

  • Gaben (Gifts)

  • Natürliche Fähigkeiten (Natural abilities)

Wünsche

Unser Leben hängt davon ab, wie gut unser Herz arbeitet. Deswegen gebrauchen wir das Wort „Herz“ auch bildlich bezugnehmend auf das Zentrum des geistlichen und seelischen Lebens einer Person, d.h. die Zentrale ihrer Gedanken, Gefühle und Wünsche. Deswegen heißt es in Sprüche 4,23: „Mehr als alles hüte dein Herz, denn aus ihm strömt das Leben.“ Unser inneres Leben hängt von unserem Herzen ab.

Ein anderes Wort für Herzenswünsche ist „Leidenschaft“. Gott gab jedem von uns Interessen und Vorlieben, die uns anrühren. Es gibt bestimmt Dinge, die unsere Leidenschaft wecken, und andere wiederum, die uns völlig kalt lassen. Das nennen wir Herzenswünsche. Wie kannst du wissen, dass etwas ein Herzenswunsch ist? Deine Begeisterung und dein Einsatz für eine Sache zeigen das deutlich.

Was würdest du sagen, sind deine Herzenswünsche? Was erregt deine Leidenschaft?

Bill Hybels bevorzugt – anstelle von Leidenschaft – den Ausdruck „heilige Unzufriedenheit“, d.h. man ist mit seinem Umfeld oder anderen Aspekten im Leben höchst unzufrieden. Für Bill Hybels ist das beste Beispiel hierfür Moses. Als Moses sah, wie einer seines Volkes von einem Ägypter geschlagen wurde, und wie zwei Hebräer sich stritten und auch das ganze Elend seines versklavten Volkes, konnte er nicht einfach zusehen und die Wirklichkeit ignorieren. Er musste etwas tun. Wegen seiner „heiligen Unzufriedenheit“ wurde er dazu getrieben, etwas zu tun, damit diese Situation sich änderte.

Erfahrungen

Du wurdest geformt von den Erfahrungen, die du in deinem Leben gemacht hast. Davon gibt es sechs verschiedene:

  1. Familiäre Erfahrungen

  2. Deine Schulbildung

  3. Deine Berufserfahrung

  4. Geistliche Erfahrungen

  5. Erfahrungen im Dienst

  6. Schwierige Lebensführungen

Was waren die stärksten Erfahrungen in deinem Leben? Glaubst du, dass Gott sie gebrauchen kann in seinem Reich?

Unsere Erfahrungen wurden von Gott benutzt, um uns zu schulen und zu befähigen, anderen zu dienen. In 2. Korinther 1,3-4 steht: „Gepriesen sei Gott, der Vater von Jesus Christus, unserem Herrn. Er ist der Ursprung aller Barmherzigkeit und der Gott, der uns tröstet. In allen Schwierigkeiten tröstet er uns, damit wir andere trösten können. Wenn andere Menschen in Schwierigkeiten geraten, können wir ihnen den gleichen Trost spenden wie Gott ihn uns geschenkt hat.“

Persönlichkeit

Gott hat jeden von uns mit einer speziellen Kombination von Persönlichkeitsmerkmalen geschaffen, und er gebraucht alle davon in seinem „Weinberg“. Es gibt keine „richtigen“ und „falschen“ Temperamente für den Dienst Gottes. Alle verschiedenen Persönlichkeiten sind nötig, um ein Gleichgewicht in der Gemeinde herzustellen und ihr die richtige Würze zu geben. Dein Stil, deine Persönlichkeit wird sich darauf auswirken, wie und wo du deine Fähigkeiten und deine geistlichen Gaben einsetzen kannst.

Was kannst du über deine Persönlichkeit sagen, was sind deine besonderen Merkmale?

Identität

Du bist eine Königin/ein König – der geliebte Sohn oder die Tochter des Königs der Könige. Die Tragweite dieses Gedankens ist umwerfend. Identität … Gunst … Zuflucht … Schutz … Vorrecht … Schicksal. Du wurdest gesegnet mit jedem geistlichen Segen in der himmlischen Welt durch Christus. Auf deinem Leben liegt ein tiefgründiger professioneller und persönlicher Ruf, der höchstpersönlich von deinem himmlischen Vater kommt. Und all das wurde von dem Heiligen Geist versiegelt, der in dir wohnt. Das ist deine bevorzugte Stellung.

Deine Identität – wer legt sie fest?

Gideon ist ein klassisches Beispiel von Identität (Richter 6). Gideons Familie war die schwächste im Stamm Manasse, und er selbst war der Unbedeutendste in seiner Familie (Vers 15). Er war arm (Vers 3) und ängstlich (Vers 11+27). Aber nichts davon berührte seine Identität. Nichts davon bedeutete etwas. Als der Herr erklärte: „Der Herr steht dir bei, du starker Held“, wurde seine Welt auf den Kopf gestellt. So wie Gideon wirst du nicht nach deiner Herkunft definiert, nach deinem Besitz oder dem Fehlen dessen. Du bist nicht einer, der gerade wieder auf die Beine kommt, noch bist du ein Opfer. Was du getan oder nicht getan hast, disqualifiziert dich nicht. Und du wirst nicht nach deinen Begrenzungen beurteilt, sondern nur danach, was der Herr über dich sagt, wer du bist, im Allgemeinen, aber auch im Speziellen. Was sagt er also über dich? Denke über die folgenden Punkte nach:

  • Wir sind geliebte Kinder Gottes.

  • Du bist nicht ein Sünder, sondern ein Heiliger (Epheser 1,1; 1. Korinther 1,2).

  • Du wurdest mit jeglichem geistlichen Segen gesegnet (Epheser 1,3).

  • Wir leben in dieser Welt in derselben Gemeinschaft mit Gott wie Christus (1. Johannes 4,17).

  • Christus lebt in dir und durch dich (Galater 2,20).

  • Du wurdest geschaffen, um zu regieren und zu herrschen (Römer 5,17).

  • Wir werden von Herrlichkeit zu Herrlichkeit verwandelt (2. Korinther 3,18).

Falls du ein prophetisches Wort aus der Bibel vom Herrn bekommen hast, füge das noch hinzu, und ein Bild von dir wird sich herauskristallisieren, wie der Herr dich wirklich sieht. Das ist erstaunlich. Wenn diese Tatsache vom Kopf ins Herz rutscht, wie bei Gideon, wird auch deine Welt auf den Kopf gestellt.

Deine wahre Identität

Wenn du Jesus im Glauben angenommen hast, ist etwas Tiefgründiges geschehen. Du wurdest in die Familie Gottes hineingeboren. Gott, der Vater, König der Könige, nennt dich jetzt seinen geliebten Sohn/Tochter (1. Johannes 1,1). Das macht dich königlich – zu einem Prinzen oder einer Prinzessin im Reich Gottes. Das ist deine wahre Identität.

Geistliche Gaben

Gott gibt jedem Christen geistliche Gaben. Das sind besondere Fähigkeiten, die Gott nach seinem Willen austeilt, um der Gemeinde und der Welt zu dienen.

Gott hat jedem von euch Gaben geschenkt, mit denen ihr einander dienen sollt. Setzt sie gut ein, damit sichtbar wird, wie vielfältig Gottes Gnade ist. Wenn jemand redet, dann rede er so, als würde Gott selbst durch ihn sprechen. Wenn sich jemand für andere einsetzt, dann setze er sich mit all der Kraft und Energie ein, die Gott ihm gibt. Dann wird Gott in allem durch Jesus Christus verherrlicht werden. Alle Ehre und Macht gehören für immer und ewig ihm! Amen.

1. Petrus 4,10-11

Dieser Text lehrt uns:

  • dass jeder Christ mindestens eine geistliche Gabe empfangen hat.

  • dass geistliche Gaben für den Dienst an anderen gegeben werden und nicht zum persönlichen Nutzen.

  • dass Gott erwartet, dass die geschenkten Gaben treu eingesetzt werden.

  • dass es verschiedene Gaben gibt.

  • dass die Gaben in dem Maße und in der Kraft, die Gott gibt, gebraucht werden sollten.

  • dass die Gaben nur zur Ehre Gottes genutzt werden sollten.

In Römer 12,6-8; 1. Korinther 12,7-11.27-31 und Epheser 4,11 haben wir einige Listen der geistlichen Gaben. Lasst uns diese Bibelstellen lesen und uns eine Liste der Gaben notieren. Frag dich jetzt, was sind deine geistlichen Gaben? Die Antwort auf diese Frage ist nicht immer leicht. Eine Hilfe wird für dich sein, wenn du den angehängten Test für geistliche Gaben durchführst.

Wir entdecken und entwickeln unsere geistlichen Gaben, wenn wir Menschen dienen. Dafür sind Gemeinden und Zellgruppen sehr geeignet; dort haben wir die Gelegenheit, unsere geistlichen Gaben zu entdecken und auszuüben: Besuchen, füreinander beten, Lehren, Anbeten, Seelsorge ausüben, Menschen einladen… eben als Gemeinde leben.

Natürliche Fähigkeiten

Deine natürlichen Fähigkeiten sind dir angeboren. Alle deine Gaben kommen von Gott und können benutzt werden zur Ehre Gottes. Gott möchte, dass du das tust, wozu du begabt bist.

Hast du je darüber nachgedacht, dass Gott deine natürliche Begabung und sogar deinen Beruf in seinem „Weinberg“ gebrauchen kann? Was sind deine Fähigkeiten? Kannst du sie in deiner Gemeinde oder in deiner Kleingruppe anwenden?

Indem Jesus in Johannes 13,1-17 seinen Jüngern die Füße gewaschen hat, hat er ihnen einige Lektionen über Dienst erteilt, damit sie selbst zu Dienern würden. Lies dir die Bibelstelle durch und schau dir die folgenden Lektionen an:

  1. Ein Diener ist derjenige, der das tut, was andere nicht tun wollen. Im Palästina des 1. Jahrhunderts waren die Straßen und Wege sehr staubig. Die Leute liefen entweder barfuß oder sie trugen Sandalen. Wenn sie nach Hause kamen, waren ihre Füße sehr schmutzig. Einige Haushalte hatten einen Sklaven, der speziell dafür angestellt war, den Menschen, die ins Haus traten, die Füße zu waschen. Weil dieser Dienst als sehr niedrig und demütigend angesehen wurde, stand dieser Sklave unter allen anderen auf der untersten Stufe. Als Jesus mit seinen Jüngern an dem Ort ankam, wo sie das letzte Abendmahl feiern wollten, hatten alle sehr schmutzige Füße. Um dorthin zu kommen, waren sie über staubige Straßen gewandert. Aber es gab keinen Sklaven an diesem Ort, der ihnen die Füße hätte waschen können. Sie fühlten sich sehr unwohl, da sie sich auf Kissen sitzend an dem Tisch hinlegten und ihre schmutzigen Füße waren sehr nahe am anderen. Obwohl das so war, schien es, dass keiner den Dienst des Füße Waschens übernehmen wollte. Als Jesus merkte, dass keiner die Initiative ergreifen wollte, stand er auf und begann das zu tun, was keiner von den anderen anpacken wollte.

  2. Ein Diener ist derjenige, der die Not sieht. Als Jesus aufstand, um ihre staubigen Füße zu waschen, zeigte er sich offen für die Not des Augenblicks. Es wäre weder angenehm noch richtig gewesen und hätte jeden geärgert, eine so wichtige Mahlzeit mit schmutzigen Füßen zu genießen. Sie mussten unbedingt gewaschen werden.

  3. Ein Diener ist derjenige, für den Dienen die oberste Priorität hat. Als Jesus bemerkte: es ist notwendig, die Füße zu waschen und keiner war willig das zu tun, hat er das nicht auf später verschoben, sondern sofort damit begonnen. Es war eine Priorität, dieses Problem zu lösen, es konnte nicht aufgeschoben werden.

  4. Ein Diener ist derjenige, dem es nichts ausmacht, die niedrigste Arbeit zu tun. Warum wollten die Jünger die schmutzigen Füße nicht waschen? Weil das die Arbeit des untersten Sklaven war und keiner der Zwölf sich dem aussetzen wollte. Ganz anders Jesus. Ihm machte es nichts aus, demütig wie der unterste der Sklaven zu sein und an jedem seiner Jünger diesen Dienst zu tun. Er tat das, weil Dienen einen höheren Wert hat als Ansehen. Jesus band sich ein Handtuch um die Hüften und wusch dann den Jüngern die Füße. Heute gibt es viele, die das Handtuch werfen. Sie laufen vor den Schwierigkeiten in der Reich-Gottes-Arbeit davon. Glaube erfordert Durchhaltevermögen.

  5. Ein Diener ist derjenige, der sich keine Gedanken darüber macht, ob er der Größte ist. Während der Mahlzeit sagte Jesus: „Unter euch aber soll der Größte den niedrigsten Platz einnehmen und der Leiter soll wie ein Diener sein. Normalerweise sitzt der Meister am Tisch und wird von seinen Dienern bedient. Hier ist es anders! Denn ich bin euer Diener.“ (Lukas 22,26-27). Als Jesus den Jüngern die Füße wusch, war es ihm nicht wichtig, der Größte zu sein. Obwohl er ja ihr Meister und Herr war, hat er es vorgezogen, ihr Diener zu sein. Es macht nichts, ob deine Geistesgabe herausragend oder spektakulär ist. Es macht auch nichts, wenn du dir als der Unwichtigste vorkommst. Die Hauptsache ist, dass du mit der Gabe dienst, die Gott dir gegeben hat. In einer Kleingruppe wird deine Gabe bestimmt gebraucht. Biete dich an und du wirst es herausfinden.

  6. Ein Diener weiß, was er hat, und deswegen dient er. Warum hat es Jesus nichts ausgemacht, den niedrigsten Dienst zu tun, und warum hat er sich nicht daran gestört, der unterste Sklave zu sein? Weil er wusste, wer er war! Er wusste, dass er der Sohn Gottes ist. Seine Seele war nicht durch Ablehnungen verletzt, was ihm das Gefühl der Erniedrigung und Demütigung gegeben hätte. Johannes 13,3-4 sagt: „Jesus aber wusste, dass der Vater ihm uneingeschränkte Macht über alles gegeben hatte und dass er von Gott gekommen war und zu Gott zurückkehren würde. Er stand vom Tisch auf, zog sein Obergewand aus, band sich ein Handtuch um die Hüften …“ Derjenige, der seine Identität nicht versteht, wird nicht fähig sein zu dienen.

  7. Ein Diener ist derjenige, der aus Selbstlosigkeit dient. Und schlussendlich ist der Diener derjenige, der sich mehr um das Wohl anderer kümmert, als um seine eigenen Bedürfnisse. Jesu Füße waren auch schmutzig, aber er zog es vor aufzustehen und die Füße der Jünger zu waschen. Auch in dem Gleichnis vom Barmherzigen Samariter sehen wir, dass er nicht selbstsüchtig, sondern selbstlos war. Er hat wahre Nächstenliebe geübt. (Lukas 10,25-37) Jesus, unser Herr und Meister, hat uns ein Beispiel und eine Aufgabe gegeben: „Tut, was ich für euch getan habe.“

Somit:

  • Entdecke deine Bestimmung (DESIGN)

  • Fang an, deine Gaben und Fähigkeiten zu evaluieren

  • Berücksichtige deine Herzenswünsche und deine Persönlichkeit

  • Prüfe deine Erfahrungen und überlege, welche Lektionen du schon gelernt hast

  • Akzeptiere und freue dich über deine Bestimmung

  • Entwickle deine Bestimmung weiter

  • Sei ein Diener so wie Jesus

Wie kannst du deiner Gemeinde und deiner Kleingruppe mit deinem „DESIGN“ dienen?